Die Trends in der Herrenmode
Das Jahr 2010 steht ganz im Zeichen der Herrenmode. Bereits in der 2. Hälfte 2009 war zu bemerken, dass sich mehr und mehr der herkömmliche Business Look auch im Casual Stil bemerkbar macht, dass heißt Anzug und Krawatte sind neue Trendelemente auch in der jungen Herrenmode. Die Schnitte der Anzüge werden immer enger und schärfer, gedeckte, leicht glänzende Stoffe in grau, anthra, silbergrau, graublau und schwarz sind stark im Kommen.
Aber auch in der Businessmode läßt sich ein Trend erkennen, welcher sich "New Classic" nennt. Dabei werden Casual Elemente mit dem "herkömmlichen" Business Elementen und anderen verrückten Stilelementen neu kombiniert.
Not for Business-Use: Bitte diese Modekombination nicht in "konservativeren" Berufszweigen tragen. Es könnte Ärger mit den Vorgesetzten geben. Es ist immer von Vorteil, gerade im Beruflichen, sich an den allgemeinen Dresscode zu halten.
In der Herrenmode 2010 sind fast alle Stilrichtungen in gedeckten, kühlen, nüchternen Farben gehalten. Die Konturen der Sakkos, Anzüge und Mäntel bleiben scharf, sichtbare Abnäher, ultrapräzise Schnittführung, muskulöse Formungen, Material von glänzend bis matt, 3 Teiler, Strickjacken, verrückte Kombinationen von bunten Sneakers zu britisch- klassischem Anzug und großzügigen Taschenkonstruktionen dominieren in diesem Herbst die Männermode.
Die wichtigsten Modetrends 2010 sind der stark an die achziger Jahre angelehnte Preppy Stil, der sowohl in der Freizeit, als auch bei abendlichen Festivitäten sehr tragbare Urban City Stil und der modisch elegante und topaktuelle Old School Trend. Der letztere ist sehr elegant und verlangt viel Modebewußtsein und Modemut. Die überwiegenden Farben sind blau, grau, greige, ton-in-ton, grün und beige. Oftmals sind die Stoffe kariert gemustert in allen möglichen Variationen. Wichtigster Trend für 2010 wird die neue Klassik sein oder "New Classic". Klassische Elemente, wie Sakko, Schlips, schmale Krawatte oder Hemd, völlig neu und wild kombiniert. Da fragt man sich im Grunde nur: Warum hat sich an dieses Thema bislang noch kein Modeschöpfer gewagt?
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